Die Zwickl-Münze

Damit ein Bier „gezwickelt“, also eine Bierprobe entnommen werden konnte, wurde der Zwicklhahn früher angeblich mit einer 2er-Münze aufgedreht. Auch heute nennt man ein 2-Euro-Stück noch manchmal einen „Zwickl“.

Wasser, Hopfen und Malz

Wasser, Hopfen und Malz aus den besten Anbauregionen Bayerns, mehr brauchen wir nicht – und mehr verwenden wir auch nicht, um unsere Biere nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 zu brauen.

Der Zwicklhahn

Ein Zwickl oder „Kellerbier“ bezeichnete ursprünglich die unfiltrierte Probe eines Bieres. Daher kann es neben dem klassischen, hellen Zwickl auch Zwicklbiere von anderen Biersorten geben. Um an diese Bierprobe zu gelangen, wird sie mit Hilfe des Zwicklhahns direkt am Lagertank abgezapft.

Die historische Siphonflasche

Drei Mal pro Jahr findet unser Zwickl-Gassenverkauf in der Hofgasse statt und an diesen drei Terminen können Bierfreunde von Nah und Fern dabei zusehen, wie unsere Brauer das frische Zwicklbier direkt aus dem Lagertank in die historischen Zwei-Liter-Flaschen zapfen.

Zwickl

Bier wird überhaupt erst seit Ende des 19. Jahrhunderts gefiltert. Was damals noch die Haltbarkeit des Bieres erhöhte, ist bei heutigen Hygienestandards eigentlich nicht mehr nötig. In den 1950er Jahren wurde diese Sorte als „Kräusenbier“ angeboten – und wurde mit der Zeit als Zwickl bekannt und beliebt.

Ein naturtrüb-samtiges Helles wie aus Urgroßvaters Zeiten.

Damals entnahm der Braumeister dem Tank eine Probe mithilfe des sogenannten Zwicklhahnes, um das Bier vor der Filtrierung zu kosten. Das Zwickl stammt also direkt aus dem Lagerkeller und ist daher auch als „Kellerbier“ bekannt.

Naturtrübes Helles, aus den kühlen Tiefen des Lagerkellers. Harmonisch, mit dynamisch-frischer Malz- und Hopfenblume. Ein Bier für sinnesfrohe Genießer.

Stammwürzegehalt 12,3 °

Alkoholgehalt 5,3 %

 

Unser Zwickl wurde ursprünglich ausschließlich für die Gastronomie im Fass und im Gassenverkauf in den historischen 2-Liter-Siphonflaschen angeboten. Diese Flaschen können sich unsere Zwickl-Freunde auch heute noch an drei Tagen pro Jahr wieder auffüllen lassen: Lindlsonntag, Blattlsonntag und an einem Samstag kurz vor Weihnachten.

Die nächsten Termine für den Gassenverkauf:

  • 23. Oktober 2021
  • 18. Dezember 2021
Zurück zur Übersicht

Was steckt dahinter?

Unsere neuen Etiketten

Die Zwickl-Münze

Damit ein Bier „gezwickelt“, also eine Bierprobe entnommen werden konnte, wurde der Zwicklhahn früher angeblich mit einer 2er-Münze aufgedreht. Auch heute nennt man ein 2-Euro-Stück noch manchmal einen „Zwickl“.

Wasser, Hopfen und Malz

Wasser, Hopfen und Malz aus den besten Anbauregionen Bayerns, mehr brauchen wir nicht – und mehr verwenden wir auch nicht, um unsere Biere nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 zu brauen.

Der Zwicklhahn

Ein Zwickl oder „Kellerbier“ bezeichnete ursprünglich die unfiltrierte Probe eines Bieres. Daher kann es neben dem klassischen, hellen Zwickl auch Zwicklbiere von anderen Biersorten geben. Um an diese Bierprobe zu gelangen, wird sie mit Hilfe des Zwicklhahns direkt am Lagertank abgezapft.

Die historische Siphonflasche

Drei Mal pro Jahr findet unser Zwickl-Gassenverkauf in der Hofgasse statt und an diesen drei Terminen können Bierfreunde von Nah und Fern dabei zusehen, wie unsere Brauer das frische Zwicklbier direkt aus dem Lagertank in die historischen Zwei-Liter-Flaschen zapfen.